| Produktvorstellung: Wunderbatterie aus KRADBLATT 09/02 Zwar steigt die Zahl der in Deutschland zugelassenen Motorräder ständig, die durchschnittliche Kilometerleistung sinkt aber statt dessen immer weiter. Für den einzelnen Kradler kann das auch Probleme bringen. Wer sein Motorrad manchmal über Wochen und Monate nicht oder nur wenig bewegt, kann zum Beispiel durchaus einmal erleben, dass die Batterie ihren Dienst verweigert, weil sie sich selbst entladen hat. Das kann äußerst ärgerlich sein, wenn man sich gerade auf die Tour gefreut hat und in voller Montur vergeblich auf den Anlasserknopf drückt. Derartigen Frust zu vermeiden hilft die Genesis-Batterie. Es handelt sich hier um einen tiefentladefähigen Reinblei-Zinn-Akku, der neben der sehr geringen Selbstentladung noch viele weitere Vorteile hat. Es kann zum Beispiel keine Säureschäden durch Auslaufen oder Verdampfen geben. Das System ist komplett geschlossen und der Akku kann auch liegend oder kopfüber eingebaut werden. Die Batterie lässt sich notfalls innerhalb einer Stunde zu 95 % aufladen. Ferner beträgt die Lebensdauer mehr als das Doppelte einer konventionellen Batterie. Wegen der hohen Leistung des Akkus muss man bei Ersetzen der serienmässigen Batterie nicht unbedingt die gleiche Leistung nehmen. So kommt ein Motorrad, das serienmässig eine 28 Ah-Batterie hat, mit einer 13 Ah-Genesis zurecht. Das spart Einbauplatz und ist bei Umbauten oft interessant. Die Produktfamilie bietet vier verschiedene Kapazitätsstufen und Abmessungen. Eine 16 Ah-Batterie kostet zum Beispiel 123 Euro, eine mit 26 Ah 169 Euro. Unsere Testbatterie hatte übrigens nach sechs Monaten ignorieren noch beinahe die volle Leistung. Nähere Informationen und Bezugsquelle: Motorrad Garage, Lindenstr. 1, 31177 Harsum, Telefon 05127/ 4838, Fax 3187, Internet: www.motorradgarage.de. |