
Die Nutzung eines normalerweise zum Gebrauch im Auto vorgesehenen Navigationsgerätes auf dem Krad wirft verschiedene Probleme auf. Zunächst mal sollte die Halterung fest sitzen, das Navi nicht wackeln und nicht zu heftigen Erschütterungen ausgesetzt sein. Da es im Cockpit eines Motorrades enger zugeht als im Auto, stößt man bei der Suche nach einem geeigneten Platz oft auf Schwierigkeiten. Ist die Anbringung des Halters meist nicht das Hauptproblem, so kann das Navigationsgerätes selbst die Sicht auf Tacho oder Drehzahlmesser verdecken oder zum Beispiel zu nah am Fahrer sitzen (Thema Weitsichtigkeit der alternden Kradler). Nun kann man natürlich selbst versuchen, eine Navihalterung zu konstruieren oder eine Autohalterung umzustricken. Wer aber bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, der kann sich an einen der verschiedenen Hersteller wenden, die auf der Suche nach der optimalen Anbringung fündig geworden sind. Nicht immer sind diese Lösungen das Optimale, auf das Teil der Firma Touren und Testen GmbH für die Suzuki VStrom-Modelle trifft dies aber zu. Für den Preis von 59 Euro erhält man

eine in wenigen Minuten montierbare Universalhalterung, an die sich verschiedene Navis anbringen lassen. Es kann geschraubt oder ein handelsüblicher Klebeadapter für Krallenhalterungen aufgeklebt werden. Der Platz für das Navi ist jedenfalls goldrichtig. Es lässt sich außerdem in der Höhe und Neigung verstellen, so daß keine Wünsche offen bleiben. Die Firma Touren und Testen GmbH liefert unter der Marke NaviKomm außerdem Halter für diverse BMW- und Honda-Modelle sowie Suzuki-Burgman-Roller.
Kontakt:
Tel. 09721/533567,
www.navikomm.de